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Die Entdeckung der
Ewigen-Nadel-Therapie
Auftakt für eine neue Medizin - demnächst auf Mallorca

Aktuelles

11. April 2019 - Weltparkinson-Tag - Wozu ist der Weltparkinson-Tag gut?

Das ist die große Frage. Man liest, dass der fortschreitenden und angeblich unheilbaren Krankheit gedacht werden soll. Der Tag soll das fatalistische Denken unterstützen, um sich dem angeblich unabwendbaren Schicksal zu ergeben. Das ist Manipulation zur Verzweiflung und Resignation.

Ab und zu wird suggeriert, man sei auf dem Wege. Es gebe Hoffnung auf Medikamente. Im Moment bleiben die üblichen Parkinsonmittel, von denen das Levo-Dopa mit einem Abbau-Hemmer im Arzneimittel kombiniert, der fast einzige wirkliche Fortschritt war. Um 2000 gab es dafür den Nobelpreis. Inzwischen ist der Markt voll Parkinson-Mittel, die nicht wirklich besser sind. Aber das Geschäft boomt weiter. Doch das kann nicht der höhere Sinn sein. Es geht darum aus der „Unheilbarkeit“ Besserung oder Rückläufigkeit der Parkinson-Erkrankung zu erreichen. Der Ansatz mit Stammzellen zu behandeln zielte zumindest darauf ab. Denn es sollte eine Regeneration hervorgerufen werden. Regenerative Medizin ist die Zukunft, um für ein Sinn erfülltes Leben mit besserer Lebensqualität der Parkinson-Patienten zu sorgen. Das kann es in Zukunft durch die Stimulierung der Stammzellbildung zum Beispiel durch Signalproteine geben.

Eine jetzt schon verfügbare Therapie ist die seit 18 Jahren von Dr. med. Ulrich Werth entdeckte und entwickelte Therapie mit Hilfe der Mikro-Implantation von winzigen Titan-Spitzchen an den korrespondierenden Punkten der Ohrmuschel für die degenerierte Hirnregion, die Substantia nigra. Dort sind beim Ausbruch der Krankheit mehr als 80% der Nervenzellen abgestorben. Dieser Prozess des Nervenzellen-Absterbens wird durch die Einpflanzung der Titan-Mikroimplantate, entwickelt von Dr. Werth, rückgängig gemacht. Also die Regeneration dieser für Parkinson so entscheidenden Hirnregion wird mit der sogenannten „Ewigen-Nadel-Therapie nach Werth“ in Gang gesetzt. Nervenzellen bilden sich über Vermehrung von Stammzellen, die sich dann im Nervennetz einbauen und differenzieren, im Gehirn, wie Erikson 1998 nachwies, auch bei Erwachsenen ständig neu.

Im Jahre 2014 strahlte der NDR, nachdem Dr. Werth 7 Jahre nicht mehr in Deutschland praktizierte, eine Sendung über seine Therapie aus. Dort gaben sich ärztliche Kollegen dazu hin zu behaupten, dass sich keine neuen Nervenzellen bilden könnten, und deshalb die Therapie von Dr. Werth nicht helfen könne. Das wurde von den selben Menschen, die den Weltparkinson-Tag besonders begehen, organisiert und finanziert. Wer es nötig hat, aus geschäftlichen Gründen zu lügen, muss das nur oft genug und auch in großen Fernsehsendern tun. Die dumme Masse wird es dann schon glauben.

Inzwischen gibt es 7 Publikationen, die genug Beweise über die positive Wirkung der einmaligen Sitzung dieser von Werth inaugurierten Therapie erbringen. Eine Beobachtung von 25 Parkinson-Patienten vor und nach der Behandlung zeigte in drei Monaten bei 80% eine Besserung, die anderen waren nach 12 Jahren ebenfalls besser. Eine Publikation 2009 bewies, dass infolge dieser Therapie pro Patient 1 Mio. Euro an Parkinsonmitteln eingespart werden. Das ist sicher nicht einfach durch Placebo zu erklären. In einer auf Spanisch publizierten, in Valencia durchgeführten Doppel-Blind-Studie war die Verum-Gruppe auch eindeutig besser als die scheinbehandelte Gruppe. In Valencia in der Praxis  des „Centro de medicina neuroregenerativa” und in der Schweiz bei dem Entwickler der Therapie Dr. Werth sieht man täglich, wie die Therapie Parkinson rückläufig macht und das über Jahrzehnte.

Der Gedenktag dient dazu, davon abzulenken und die geistig träge Masse weiter im Sinne des Geschäftes zu manipulieren. Es ist kein Aufwand zu groß, um von der Hilfe bei Parkinson abzulenken. Aber eines Tages wird die Wahrheit herauskommen und die Lügengebäude zum Einstürzen bringen. Da bin ich mir sicher.

Ihr
Dr. med. Ulrich Werth

am Weltparkinson-Tag, dem 11. April 2019