+49 431 647 50 53
Die Entdeckung der
Ewigen-Nadel-Therapie
Auftakt für eine neue Medizin - demnächst auf Mallorca

Hinweise zum Lebensstil

Unmittelbar nach der einmaligen Sitzung der Behandlung mit der Ewigen-Nadel-Therapie wirkt sich das Bewusstwerden des Sekunden-Phänomens sehr förderlich auf den weiteren Erfolg aus. Parkinson-Patienten, die spüren wie die Bremse der Bewegung raus ist, springen vor Freude in die Luft, nehmen die erstbeste Person, die sie sehen in den Arm, weinen vor Freude oder tanzen. Alzheimer-Patienten können sich über die intensivere Wahrnehmung unmittelbar nach der Behandlung, dem wieder guten Hören ohne Hörgerät, sehen ohne Brille, oder dem Wiedererscheinen der Erinnerungsfähigkeit unsäglich freuen. Manchmal gibt es Freudentränen, manchmal lachendes Erstaunen und mancher hält eine Rede mit einem vorher nicht vorhandenen Wortschatz. Das Teilen dieser freudigen Reaktion mit dem nahestehenden Ehepartner, dem geliebten Sohn oder der geliebten Tochter verstärkt die positiven Wirkungen. Die unbegrenzte Freude der sozialen Umwelt verstärkt die Wirkung nachhaltig.

Für die nächsten Wochen gilt auch der Hinweis, sich endlich mal mit sich selbst zu beschäftigen und alle wiederkehrenden Funktionen zu registrieren, diese Wende des Lebens zu verarbeiten und sein Leben neu zu planen, weil jetzt alles anders aussieht als vor der Behandlung.

Unterstützend wirkt es, zunehmend oder immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen, das Aufmerksamkeitsfeld zu erweitern, sich der Hobbies, die nun wieder realisierbar werden, bewusst zu werden und etwas anzufangen. Wenn man mit Sport, einer der wichtigsten Medizinen, anfängt, dann sinnlich. Die Frage bewusst machen: Was tut mir gut? Und die Frage, was ist zuviel? Gut ist, was nach einer Erholungszeit zu einer Funktionsverbesserung, Verstärkung führt. Nicht so gut ist: Das war zu viel. Aber auch diese Erkenntnis ist sinnvoll. Die Grenze der Belastbarkeit wird ja durch immer wieder anfangen hinausgeschoben. Auf welcher niedrigen oder hohen Stufe der Leistungsfähigkeit man beginnt, ist völlig gleichgültig. Die einzige wichtige Belohnung ist die Erkenntnis: Es wird besser. Egal, ob langsam oder schnell.

Die Visualisierung neuer Ziele und Vorhaben stärkt die Gesundheit und wirkt verjüngend und das nicht nur bei der Benutzung der Anti-Aging-Punkte. Jeanne Calment, die 122 Jahre in Frankreich wurde. Begann mit 90 Jahren erstmals mit dem Fechten. Mit 110 hörte sie mit dem Rauchen und dem Fahrradfahren auf.

Also haben Sie keine Angst, die Rentenversicherung zu schädigen und lassen sie sich von anderen nicht einreden, dass Sie alt und krank sind. Und empfinden Sie es nicht als unanständig, wenn Sie mit 70 immer noch keinen Herzinfarkt aufzuweisen haben. Man braucht das nicht. Was man braucht, ist die Anerkennung durch Wiedergewinnen der Gesundheit, der Fitness und, wenn möglich, durch einen sinnvollen Lebensinhalt, den man noch besser mit einem geliebten und liebenden Partner teilt.

Unterstützend wirkt gesunde, aber mit Genuss zu sich genommene Ernährung.

Falls die Umstellung auf die gesunde Ernährung schwer fällt, fängt man damit nach dem Fasten oder Teilfasten an. Also Fasten mit viel Flüssigkeitszufuhr und viel körperlicher Bewegung.

Gesund ist Rohkost als Gemüse, Paprika, Gurke, Tomate, Radieschen, Salat usw. Anstelle von Süßigkeiten sollten Früchte treten. Sie haben gesünderen und genug Zucker. Gesunde Fette (keine gehärteten Fette) brauchen der Körper und der Geist. Nervenzellen brauchen Omega-3-Fettsäuren als Bestandteil der Nervenzellmembran für die Entstehung neuer Nervenzellen (sogenannte Neurogenese, s. Internet!), andre essentielle, ungesättigte Fettsäuren aus den pflanzlichen Ölen, wie Oliven-, Leinsamen-, Krill- und Kürbiskernöl. Kokosöl ist eine kurze gesättigte Fettsäure, die sich beim Braten nicht verändert und in der Leber schnell in die sogenannten Ketonkörper (Fettabbauprodukte) als sinnvollerer Energielieferant für die Nervenzellen umgewandelt wird. Industrie-Zucker ist völlig abzulehnen. Er führt so, wie die meisten Kohlenhydrate, die ebenfalls zu meiden sind, zu Diabetes 2 durch Abnutzung der Insulinrezeptoren, zur Förderung des Wachstums von Krebszellen und zur Bildung von dem schlechten LDL-Cholesterin und fördert damit Arteriosklerose. Also hat unsere süße und kohlenhydratreiche  Ernährung einen großen Anteil an der frühen Sterblichkeit und Erkrankungshäufigkeit.