+49 431 647 50 53
Die Entdeckung der
Ewigen-Nadel-Therapie
Auftakt für eine neue Medizin - demnächst auf Mallorca

Lebensweg

Am 24.10.1948 in Burg bei Magdeburg geboren
Vater Volkswirt als Hochschullehrer an der Uni Magdeburg.
Mutter gelernte Köchin, Hausfrau.

Ausbildungen

1955 - 1967 Schulbesuch mit Abiturabschluss 1967.

1967 - 1972 Medizinstudium an der Universität Rostock mit Staatsexamen (Note Sehr gut).

1972 Erhalt der Approbation als Arzt.

1972 - 1975 Forschungsstudium an der Medizinischen Akademie Magdeburg in der Neurobiologie beim Begründer der Neurobiologie Prof. Hansjürgen Matthies.

1975 Erfolgreiche Verteidigung einer Dissertation über Mechanismen des Kurzzeitgedächtnisses (Plastizität des Gehirns) mit der Erlangung des Titels „Dr. med.“. Drei Publikationen über die Ergebnisse in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Neuroscience“.

Ab 1975 Beginn der Facharztausbildung im Fach Neurologie/Psychiatrie an der Medizinischen Akademie Magdeburg, Weiterführung der Facharztausbildung in der Nervenklinik Haldensleben, zahlreiche Hospitationen einschließlich Nervenklinik der Charite Berlin.

Publikation in der Zeitschrift „Medizin aktuell“ mit dem Titel „Arzneimittelmissbrauch“. Resultat war die Erkenntnis, dass der ärztlich verordnete Arzneimittelmissbrauch die Regel ist. Das machte einen anderen Lösungsweg zur Behebung der Beschwerden ohne Nebenwirkungen erforderlich. Dr. Werth fand die ideale Lösung in der Akupunktur.

Anerkennung als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie

1990 Staatliche Anerkennung als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Die Zulassung als Facharzt erfolgte erst nach der Wende nach 14 Jahren der Facharztausbildung in der ehemaligen DDR. Später erfuhr Dr. Werth, dass die Stasi ihn blockiert hatte, in seiner Akte stand „er belehrt die Partei“.

Beginn der Tätigkeit als Nervenarzt in der damaligen Poliklinik Südost

Gleich nach der Facharztprüfung flog er zu einer Akupunktur-Ausbildung nach Peking, um sich von den aus europäischer Sicht unmöglichen „Wunderheilungen“ zu überzeugen.

Ab 1991 Niederlassung als Arzt für Neurologie und Psychiatrie.

Diplome als Akupunkteur in der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur und in der Europäischen Akademie für Aurikulo-Medizin.

Durch sein leidenschaftliches Engagement beim Verstehen der chinesischen Medizin und der Auswahl und dem Treffen der richtigen Akupunktur-Punkte wurde er legendärer „Nadelstecher“ von Magdeburg.

1999 Vorlesung an der Medizinischen Fakultät der Otto-von -Guericke Universität Magdeburg über das fakultative Fach „Akupunktur“ und Verfassen des Vorlesungsinhaltes als Lehrbuch mit dem Titel „Akupunkturkompass“.

Die Entdeckung der Ewigen-Nadel-Therapie

1999 Zufallsentdeckung der Implantat-Akupunktur durch enormen Behandlungserfolg durch eine eingewachsene ASP-Dauernadel.

Ab 2000 Entwicklung der Implantat Akupunktur als Methode zur Behandlung von chronischen und /oder sogenannten unheilbaren Krankheiten.

Am 17. Juni 2001 Vortrag auf dem Weltkongress für Akupunktur (ICMART) in Berlin mit dem Titel: „Die Entdeckung der Implantatakupunktur“ mit ersten Erfolgen bei Parkinson.

Oktober 2001 Vortrag vor dem Kongress der „Europäischen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin“ zum Thema: „Möglichkeiten und Grenzen der Akupunktur implantierter Dauernadeln“ mit Publikation in der Zeitschrift „Der Akupunkturarzt“.

2002 erfolgreiche Pilot-Studie zur Wirksamkeit der Therapie der „ewigen Nadel“: 25 Parkinson-Patienten von der Chefärztin der Parkinson-Klinik in Bad Nauheim ausgewählt und von anderen Ärzte über 3 Monate untersucht, zeigten 80% eine starke und weitere 15% eine geringe Besserung. Die permanenten Nadeln erzeugen offensichtlich eine Neurogenese in der Substantia nigra. Publikation im Praxismagazin im März 2013 und Publikation im Praxismagazin im April 2013. Die Ergebnisse wurden von der Parkinson-Klinik solange zurück gehalten, bis die Klinik in Bad Nauheim 2012 geschlossen wurde.

2009 Die Universität Tübingen (Prof. Karlheinz Schmidt) und die Universität Bochum (Prof. Reinhard Rychlik) veröffentlichen eine Auswertung der Parkinsonmittel-Einnahme-Dosis bei 375 mit meiner Methode behandelten im Vergleich mit 375 ohne meine Methode behandelte Patienten. Es ergibt sich eine deutlich (signifikant) geringere erforderliche Parkinsonmittel-Dosis bei den von mir behandelten Patienten. Die Publikation in der Zeitschrift „Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement“ bewies die Einsparung von hochgerechnet 1 Mio. Euro an Medikamentenkosten pro behandeltem Parkinson-Patient und damit die Wirksamkeit als auch eine Erhöhung der Lebensqualität der Patienten.

Betrugsvorwürfe, Entzug der Approbation in Deutschland, Einstellung Strafprozess

Nachdem Dr. Werth die Therapie erfunden hatte, zeigte sich die deutsche Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) formal so schwierig zu realisieren, dass man es als „Fallstrick“ für neue Therapien ansehen muss.

Für die Beratung in Bezug auf Vorschriften für die neue Behandlungsmethode beauftragte und bezahlte Dr. Werth zahlreiche Rechtsanwälte bzw. Steuer- und Wirtschaftprüfer. Trotzdem kommt es 2004 zu einem Strafbefehl und 2006 zu einem Ermittlungsverfahren mit Strafverfahren ab 10.06.2010.

Dr. Werth befragte vergeblich die Landesärztekammer Sachsen-Anhalt nach der richtigen Abrechnung dieser neuen Behandlungsmethode. Die damalige Juristin der Ärztekammer lehnte trotz mehrerer Bitten die Hilfestellung bei der Abrechnung ab. Dass sie trotz ihrer Pflicht, ihn zu beraten, dies nicht getan hatte, bestätigte sie als Zeugin in dem Strafprozess von 2010. Auch ein rechtsanwaltliches Berater-Team schlug nur Abrechnungsmethoden vor, die später zum Betrugsvorwurf führten. Diese selben Rechtsanwälte redeten so lange auf Dr. Werth ein, bis er widerwillig einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe unterschrieb. Das war 2004. Darauf basierte dann der Widerruf der deutschen Approbation. Ein 2010 durch eine sich als haltlos herausstellende Anklage wird heute noch als Grund vom LPA Sachsen-Anhalt genommen, Dr. Werth die Approbation nicht wieder zu erteilen. Die Wiedererteilung der Approbation wird bis heute durch das Landesprüfungsamt Sachsen-Anhalt verweigert.

Valencia, Spanien

2006 Beantragung und Erhalt der spanischen Approbation als Arzt.

2007 Beginn eines Neustartes in Valencia ohne Vorbereitung und ohne ein Wort Spanisch, aus der Überzeugung heraus, mit dieser Methode überall Fuß fassen zu können.

Aufbau einer Arztpraxis, in der inzwischen über 6000 Patienten aus allen Erdteilen bis von Neuseeland die Behandlung gegen Parkinson in Anspruch nahmen.

Die Praxis in Valencia existiert bis heute, allerdings ist Dr. Werth seit Beginn 2019 dort nicht mehr tätig.

2014 entdeckte Dr. Werth die Punktkombinationen gegen Alzheimer und behandelte seitdem mehr als 25 Alzheimer-Patienten erfolgreich und beschrieb diese Fälle in dem Buch „Die Entdeckung der Alzheimer-Therapie“.

2014 - 2016 Initiator der Mallorca-Kongresse gegen sogenannte unheilbare Krankheiten. Es fanden mehrere durch Dr. Werth organisierte und moderierte wissenschaftliche Konferenzen mit zahlreichen prominenten Wissenschaftlern, z.B. Prof. Augustinus Bader (Uni Leipzig), Prof. Birkmayer (Uni Wien), Prof. Isthvan Horvath, Dr. Dr. Nesselhuth und anderen statt).

Im April 2015 sind die letzten Patienten einer Doppel-Blind-Studie durch den ärztlichen Mitarbeiter behandelt wurden. Erste Zwischenergebnisse durch ein Biometrie-Institut in Madrid zeigen, dass die von mir entdeckte und entwickelte Methode zur Verbesserung der Lebensqualität vieler Parkinson-Patienten beitragen kann.

Ein Buch über die Parkinson-Therapie mit dem Titel „Ist Parkinson wirklich unheilbar?“ von Dr. Werth ist ebenfalls im Buchhandel erhältlich.

Ein Buch mit dem gleichnamigen Titel „Die Entdeckung der ewigen Nadel als Auftakt für eine neue Medizin“ und der Lebensroman „Mein Leben im Zeichen der ewigen Nadel“ sind in Arbeit.

Streifall Akupunktur

erschienen in der Volksstimme 1997

erschienen in der Volksstimme 1997