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Die Behandlung mit der
Ewigen-Nadel-Therapie
jetzt exklusiv vom Erfinder Dr. med. Ulrich Werth auf Mallorca

Wie „Mister Parkinson“ mein Freund wurde

meine Selbsterfahrung mit der Krankheit

Ich weiß nicht wie es angefangen hat, und vor allem nicht wann. Ich weiß nur, wann und wie es mir bewusst wurde, dass ich eindeutige Parkinsonsymptome hatte. Es war Ostern 2018. Ich saß mit Iris bei Toni, dem besten Eis-Café von Valencia. Beim Erdbeer-Eisbecher in völliger Muße erzählte ich Iris, was ich besonders typisch finde bei Parkinson: „Weißt du, warum die Patienten beim Freezing auf der Stelle stehen, bevor sie nach einer Weile losgehen? Die Parkinson-Patienten müssen sich die Bewegungsabläufe gedanklich durchspielen, bevor sie losgehen? Warum: Weil die unwillkürliche motorische Großhirnrinde für spontane Bewegungen untererregt ist. Sie bekommt zu wenig Impulse infolge der nachlassenden Aktivität der Substanzia nigra. Das ist die Folge des überwiegenden Absterbens der Nervenzellen dort im Gehirn. Man muss nur die die Schaltung des EPS (Extra-pyramidalen Systems) im Gehirn analysieren. Dann kriegt man das heraus. Das wirkt sich auch so beim Sprechen aus. Sie müssen erst nachdenken, bevor sie sprechen, weil alles nur über die bewusste, willkürliche Großhirnrinde geht. Dadurch wirken sie so kopflastig.“ Iris: „Verzeih mir bitte, aber das finde ich bei dir auch.“ Ich sagte: „Oh, ich muss mal nachdenken. Oh je, du hast Recht.“ Nun fällt mir ein, dass ich seit einigen Monaten einen leichten Rechts-Überhang habe. Erst, wenn ich ins Meer gesprungen bin oder etwas Gymnastik gemacht habe und richtig wach bin, ist die rechte Seite nicht mehr steif und ich bin lockerer und gerader. Es fallen mir noch mehrere Symptome ein. Also, ich habe Parkinson.

6000 Parkinson-Patienten aus allen Erdteilen habe ich bisher mit meinen Ewigen Nadeln geholfen. Ich brauche auch die Nadeln so schnell wie möglich! „Komm Iris, wir fahren in meine Wohnung. Ich habe noch genug Nadeln zu hause. Ich male dir die Punkte auf und du musst piksen.“ Gesagt, getan. Es war aber eine Tortur, Iris hatte noch nie gepikst. Es tat auch weh und ich rastete mehrmals aus. Nach einer Stunde waren alle Nadeln drinnen und dann kam die Belohnung: Ich war locker, lustig, aufrecht, spontan, mit kräftigerer Stimme und spontanerer Mimik – ich fühlte mich wie neu geboren. Danach gingen wir ins Cafe, um das Geschehene zu begreifen. Ich sprudelte sprachlich spontan aus mir heraus. Iris: „Toll, du bist mindestens 10 Jahre jünger. Du lachst viel schöner und lebhafter. So habe ich dich noch nie erlebt. Ich liebe dich unendlich.“ „Ich dich auch. Welch ein Glück.“ Dann sagte ich: „So, vorher habe ich überlegt und dann gesprochen. Jetzt spreche ich erst und dann denke ich.“ Wir lachten. Aber so spontaner lebt es sich viel schöner und leichter.

Nun hatte ich meine Eigendiagnose nicht nur von den leichten Symptomen her gestellt, sondern „ex juvantibus“ (vom Heilerfolg her) bestätigt.

Zunächst war ich vorläufig freudig gestimmt. Es ging mir besser, alles ging leichter. Eine eigene Therapie, für deren Entdeckung ich durch die Hölle gegangen bin, hatte mir nun wie eine höhere Gerechtigkeit geholfen. Wie schwer hatte ich mir das verdient! Außerdem war es nochmal eine Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Für diesen Weg lohnt es sich alles durchzustehen, um so vielen Menschen helfen zu können. Und um zu zeigen, dass es einen besseren Weg als ständig steigende Medikamenten-Mengen gibt.

In der Folgezeit wurde ich nachdenklich darüber. Emotionale Traumen hatte ich bei 90% meiner Patienten im Fragebogen gefunden. Welches emotionale Trauma hatte bei mir dazu geführt?

Ja, die Hölle auf Erden war es gewesen. Die Guten trifft es am stärksten. Heilen und gutes Tun erfordert eine sehr große Sensibilität. Die hat man teils schon vorher, aber entwickelt sie auf dem Weg immer noch mehr. Dadurch wird man empfindlicher gegenüber solchen, von primitiven Egomanen ausgeführten Zerstörungsaktionen gegen das Heilen und alles was menschlich ist. Gegen das Menschliche, was ganze Familien und Freundeskreise glücklich macht und verbindet. Das wurde bereits von Schiller in seiner „Ode an die Freude“ und von Beethoven in dem letzten Satz seiner „9. Symphonie“ künstlerisch wertvoll dargestellt und besungen.

Doch wo die Macht geistlos ist, ist der Geist machtlos. Es soll nicht sein. Menschen, die die gemeinsame Freude erleben durch gesund werden, werden zu mündigen Bürgern. Das ist die Gefahr Nummer 1 der Imperien. Der Polizist Herr L. äußerte sich bei der 2. Hausdurchsuchung im Januar 2007 mit Genugtuung: „Ja, nun wiederholt sich das Spielchen…“. Wenn er mir Angst einjagen wollte, war er damit bei mir falsch. Für mich war diese Äußerung unverständlich, weil ich nur Gutes im Sinne hatte. Deshalb war ich unerschrocken und so auch meine Teammitglieder. Als er Nadine H. beim Verhör fragte: „Sie gehen wohl lieber selber ins Gefängnis, als dass Sie Ihren Chef belasten?“ Sie sagte „Ja.“ Unser Spruch hieß „Einer für alle, alle für einen.“ Uns verbanden tief ins Herz gehende Eindrücke mit den Patienten, die von der Last des Parkinsons regelrecht zusammen gebrochen waren, hatten nach dem Einpflanzen der Nadeln wieder ihren stolzen, aufrechten Gang. Sicher war der vorher stolze und nun gebrochene Gang eine Folge der Demütigungen durch das menschenverachtende System. Wenn ich an den Polizisten Herrn L. denke, fällt mir die Fortsetzung des „Spielchens“ bei meinem Strafprozess 2010 ein. Dort rutschte er auf dem Zeugenstuhl ständig herum und antwortete nur noch „Weiß ich nicht, ich kann mich nicht erinnern.“ Auf die Frage, ob er Frau R. gekannt hatte, antwortete er erschrocken mit „Nein“. Frau R. hatte aber meinem Detektiv gegenüber geäußert: „Ich habe 1000 Akten angefertigt von Patienten und Angehörigen und dem Polizisten Herrn L. übergeben.“ Diese Patienten hatten uns die Hetzbriefe von Frau R. weiter geleitet, in dem sie die Patienten zu einer Anzeige gegen mich aufforderte. Die Patientendaten hatte sie von Herrn M., der diese aus meinem Praxiscomputer illegal entwendet hatte. Herr M. half der Polizei bei der Hausdurchsuchung. Heinrich Heine schrieb bereits 1844 in seinem Buch „Deutschland, ein Wintermärchen“: „Denk ich in Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.“

So ging es mir seit Januar 2007. Ich blieb ohne ein Wort Spanisch zu können, spontan in Valencia und kehrte Deutschland den Rücken zu. Wenn ich in Valencia morgens aufwachte, kam ich mir vor wie im falschen Film. Alle diese unglaublichen Erlebnisse der erwähnten unmenschlichen Taten zogen an meinem geistigen Auge vorüber. Diese Übersiedlung war das einzig Richtige. In Valencia kam ich mit einer neuen Praxis nach einer langen Durststrecke wieder auf die Beine. Durch gekaufte Medien, die in Deutschland gegen mich hetzten, versiegte der Strom der Hilfe  suchenden Patienten für eine ganze Weile.

Von meinem Parkinson spüre ich nur noch eine Bereicherung meines Lebens, weil ich dadurch meine Patienten besser verstehen kann. Alle Herausforderungen mit ganzem Herzen angenommen, wirke ich viel jünger und viel vitaler als meine Altersgenossen. Trotz meines athletischen Körpers und vielen Ewigen Nadeln in meinen Ohren registriere ich noch ab und zu einige Parkinson-Symptome:

Imperativer Harndrang

Wenn ich mir vorstelle, dass in der Nähe eine Toilette ist, muss ich dringend. Wenn ich mir keine Toilette vorstelle, habe ich keinen Harndrang. Genau so schildern es mir meine Patienten.

Bewegung und Sport

Ich spüre den positiven Einfluss von Bewegung und Sport. Es löst sich die Steifigkeit. Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit steigen enorm. Vor den Nadeln konnte mich Sport und Bewegung ermüden. Mit den Nadeln verschwindet Parkinson mit Sport und Bewegung für eine Weile komplett. Und ich vermute durch Wiederholung auch dauerhaft. Das ist ein Weg, um Parkinson nach Erhalt der Ewigen Nadeln ganz zu besiegen und völlig frei von den Symptomen zu werden.

Stress

Ich spüre nur noch selten, aber doch weil ich sensibilisiert bin, den leicht lähmenden Einfluss von übermäßigem Stress. Und das besonders, wenn ich danach einen bleiernden tiefen Schlaf hatte und dann aufstehe. Dann hilft eine kalte Dusche, ein Sprung ins kalte Wasser und Gymnastik sehr gut.

Es scheint, als ob die absolute Entspannung mit erhöhtem Parasymatikustonus und deshalb zu viel Inaktivität nicht gut für Parkinson sind. Es darf der Adrenalinschub durch Herausforderungen nicht fehlen. Animierende Partner können dabei sehr hilfreich sein.

Ich freue mich meines Lebens, weil ich meine Mission doch noch erfüllen werde. Und ich bin glücklich mit der tollsten Frau, die ich kenne. Es ist unsere Mission. „Nie wieder ohne uns.“ So steht es auf unseren Ringen. Wie schon Paracelsus sagte: „Liebe ist die höchste Medizin.“

Insgesamt bin ich glücklicher, „Mister Parkinson“ so hautnah kennen gelernt zu haben. Er bereicherte mein Leben.

Dr. med. Ulrich Werth
Über den Wolken (im Flugzeug), den 08.12.2019