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Die Entdeckung der
Ewigen-Nadel-Therapie
Auftakt für eine neue Medizin - demnächst auf Mallorca

Parkinson-Therapie

Neue Wege zur Gesundheit auch bei sogenannten unheilbaren Krankheiten

Die Unbestechlichen 2018: Parkinson und die Ewige Nadel.

Parkinson beginnt schleichend und häufig auch vom Patienten selbst zunächst unbemerkt. Die engste Umgebung von Betroffenen nimmt die ersten Signale der Krankheit oftmals eher wahr. Dazu gehören Muskelsteifigkeit, ein schlurfender, nach vorn gebeugter, langsamer Gang, ein Zittern der Hände und ein geradezu maskenartiger Gesichtsausdruck ohne viel Mimik. Als Krankheitsausbruch vermutet man genetische Veranlagung und traumatische emotionale Erlebnisse wie zum Beispiel Partnerverlust als ein auslösendes Moment. Ebenso als Ursache kommt die weit verbreitete Arteriosklerose, die auch das Gehirn betreffen kann, in Frage. Ausgelöst wird die Krankheit durch ein massives Absterben von Nervenzellen, die den wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren.

Behandelt wird die Krankheit daher mit Medikamenten, die den fehlenden Botenstoff Dopamin ersetzen. Da diese Medikamente dauerhaft für den Rest des Lebens eingenommen werden müssen, ist Parkinson wie viele andere chronische Krankheiten auch, kostenintensiv und mit vielen unerwünschten Nebenwirkungen verbunden.

Dr. med. Ulrich Werth entdeckte 2001 die sogennante "Ewige Nadel". Dabei werden winzig kleine Titanspitzen in die Ohrmuschel dauerhaft eingepflanzt. Mittlerweile über 6.000 an Parkinson leidenden Patienten deutliche Erfolge erzielen können.

 

Alzheimer und Parkinson können durch die adulte Neurogenese rückläufig gemacht werden

Alzheimer und Parkinson sind so genannte „degenerative Nervenkrankheiten“. Das bedeutet, es sterben in für diese Krankheit typischen Hirnregionen Nervenzellen ab. Die „Ewige-Nadel-Therapie“ stimuliert über die zu der jeweiligen Hirnregion gehörenden korrespondierenden Punkte die Neuroregeneration, Neuro- und Synaptogenese. Die neuen Nervenzellen entstehen aus Stammzellen, deren Bildung im Körper durch die Stimulierung der jeweiligen Signal-Protein-Synthese bewirkt wird.

Von den Massenmedien wird immer wieder behauptet, dass das nicht sein kann, weil behauptet wird: Im Alter bildet der Mensch bespielweie im Gehirn keine neuen Nervenzellen. Dabei ist die soganannte adulte Neurogenese bereits 1998 von Erikson bewiesen wurden. Artikel in der Zeitschrift „Gehirn & Geist“ belegen dies ebenfalls zum Beispiel unter der Überschrift „Nachwuchsförderung im Gehirn“. Die Massenmedien, die das abstreiten, werden von denjenigen bezahlt, die an dem Krankbleiben der betroffenen Patienten verdienen.

Download Artikel „Nachwuchsförderung im Gehirn“
erschienen in Gehirn und Geist, 2009

Die Universität Tübingen (Prof. Karlheinz Schmidt) und die Universität Bochum (Prof. Reinhard Rychlik) veröffentlichen 2009 eine Auswertung der Parkinsonmittel-Einnahme-Dosis bei 375 mit der Werth-Therapie behandelten Patienten im Vergleich zu 375 Patienten ohne diese Therapie. Es zeigte sich eine deutlich (signifikant) geringere erforderliche Parkinsonmittel-Dosis bei den von Dr. Werth behandelten Patienten. Die Publikation in der Zeitschrift „Gesundheitsökonomie & Qualitäts­management“ bewies die Einsparung von hochgerechnet 1 Mio. Euro an Medikamentenkosten pro behandeltem Parkinson-Patient und damit die Wirksamkeit der Therapie.

Bisher hat Dr. Werth ca. 6000 Parkinson-Patienten aus allen Erdteilen behandelt. Dadurch kam es hochgerechnet zu einer Einsparung von 6 Mrd. Euro an Parkinson-Mitteln.

Die unerwünschten Arzneimittel-Nebenwirkungen wie Potenzstörungen, Halluzinationen und später Wahnvorstellungen bleiben den Patienten von Dr. Werth erspart. Die Langzeitbeobachtung zeigte, dass auch nach 12 Jahren die Wirkung der Nadeln nicht abgeklungen war.

Ist Parkinson wirklich unheilbar?

Dr. med. Ulrich Werth

Auf Wunsch können wir Ihnen das Buch gerne in elektronischer Form zuschicken. Anfragen bitte unter kontakt@dr-ulrich-werth.de.

Häufig gestellte Fragen zur Parkinson-Therapie

Wie lange dauert die Regeneration bei Parkinson?

Unmittelbar nach dem Setzen der Nadeln kommt es bei fast allen zu einem Sekundenphänomen, dass durch sofortige Lockerung, bessere Beweglichkeit, aufrechterer Haltung, lauterer Stimme, besserer Mimik und einem allgemeinen Wohlfühlen gekennzeichnet ist.

In den nächsten Wochen bis zu 9 Monaten erlebt man noch Schwankungen mit allmählich verminderter Parkinson-Mittel Gabe. Die Parkinson-Mittel müssen manchmal nach 2 Wochen in Zusammenarbeit mit Dr. Werth (über WhatsApp-Videos) reduziert werden. Manchmal dauert der Zeitpunkt des Beginns der Reduktion auch länger. Insgesamt nimmt der mit der Werth-Therapie behandelte Patient innerhalb von 10 Jahren nur noch ein Sechstel im Durchschnitt von dem, was der Unbehandelt einnehmen muss. Die „Karriere“ mit steigender Dosis, als Nebenwirkung Erektionsstörungen, später Halluzinationen mit mitunter Wahnentwicklung, kann sich der mit den „Ewigen Nadeln“ im Ohr ausgestattete Patient sparen.

Was kann die Ursache des Sekundenphänomens sein? So schnell kann es natürlich nicht zu einer Neubildung von Nervenzellen, der sogenannten Neurogenese kommen. Das kann nur die sofortige Ausschüttung des Transmitters, Dopamin, aus den noch vorhandenen Nervenzellen der Substantia nigra sein. Wenn die zu dieser Zeit ausgeschüttete Dopamin-Menge von nur noch 20% der normalerweise  vorhandenen Nervenzellen ausgeschüttet ist, braucht es Nachschub. Der kommt aber erst, wenn verschiedene weitere Vorgänge stattgefunden haben. Ich gehe davon aus, dass die meisten der verbliebenen Neurone der Substantia nigra vor der Behandlung nicht in der Lage waren, den Transmitter auszuschütten. Eher sich damit selbst weiter geschädigt oder gar innerlich „vergiftet“ haben. Jetzt sind sie wieder in der Lage den Transmitter auszuschütten. Nun entsteht erstmals wieder ein Mangel in der Zelle. Im komplexen biologischen Regelsystem bedeutet das eine Information zur Mangelbeseitigung, also Synthesesteigerung. Es wird wieder mehr Dopamin gebildet. Nun muss es vom Zellkörper entlang dem Nervenzellfortsatz bis zur Synapse transportiert werden, was nur millimeterweise und damit zeitaufwendig erfolgt. So kann ein nach dem Sekundenphänomen auftretendes erneutes Tief erklärt werden. Wenn das nun zunehmende Dopamin an dem Striatum (nachfolgende Hirnregion) ausgeschüttet wird, geht die Bewegung wieder weiter besser. Durch die Ankurbelung dieser Funktionen infolge Stimulierung durch die „Ewigen Nadeln“ werden weitere Vorgänge, wie die Synapsenbildung (Synaptogenese) in Gang gesetzt. Die Zeitparameter hierfür betragen bei der Substantia nigra 1,2 oder mehr Wochen. Die weitere Funktionssteigerung bewirkt die Ausschüttung von Signalproteinen, die dann die Neurogenese, Neubildung von Nervenzellen der Substantia nigra, hervorruft. Mit einer Stabilisierung der erhöhten Dopamin-Bildung als Resultat kann nach 9 Monaten gerechnet werden (siehe DaTscan von Enrico Schulz). Synchron mit der steigenden Dopamin-Produktion und -Ausschüttung steigt die Beweglichkeit und bei fehlender Reduktion des „künstlichen Dopamins“ (den Parkinson-Mitteln) kommt es zur „Überbeweglichkeit“, die unregelmäßig ausschlagend, wie beim Veitstanz (Chorea Hungtington) ist und unbedingt vom Parkinson-Zittern unterschieden werden muss. Weil die Medikamente nicht rauf sondern runter gesetzt werden müssen (häufigster Neurologen-Fehler).

 

Wie merkt man nach der Ewigen-Nadel-Therapie merkt, dass man zu viele Parkinsonmittel nimmt?

Vom ersten Moment an, als die Anwendung der Ewigen-Nadel-Therapie bei Parkinson als Möglichkeit durch den Patienten Heinz S. auftauchte sahen wir, dass in der Folgezeit Parkinson-Mittel heruntergesetzt werden müssen. Ich sehe noch heute wie einen Film in meiner Erinnerung Heinz S. mit schlenkernden Armen aus der Praxis am Hasselbach-Platz herauskommen. Das ließ auf Überdosierungserscheinungen mit Parkinson-Mitteln schließen. Er hatte dabei die Dosis bereits halbiert.

Die zu hohe Dosierung von Parkinson-Mitteln macht sich durch Schlenker-Bewegungen, Nicht-Still-Sitzen-Können, eigentlich ähnliche dem Bild, wie beim Veitstanz, allerdings anfangs nur leicht angedeutet bemerkbar. Wichtig sind nun diese zusätzlichen Bewegungen vom Zittern, dem Parkinson-Tremor zu unterscheiden. Die nach der Behandlung früher oder später, manchmal erst nach drei Monaten auftretenden Erscheinungen, sind im Gegensatz zum Parkinson-Tremor völlig unregelmäßig. Wenn die Medikamente von einem Fachmann reduziert und damit optimiert werden, hat man den vollen Erfolg der Behandlung.

Ingrid Kaiser hatte nach drei Monaten noch eine sogenannte Erstverschlimmerung, wie sie bei Naturheilmethoden des Öfteren vorkommt. Dann im 4. Monat nach der Behandlung hatte sie die ersten Überdosierungs­erscheinungen. Ihr Neurologe sollte die Parkinson-Medikamente reduzieren, aber weigerte sich. Er sagte, dass Parkinson unheilbar ist und immer weiter fortschreitet. Da könne man die Mittel nur hoch setzen. Er sei Neurologe und wisse das. Daraufhin rief mich Frau Kaiser an und ich empfahl ihr zum Hausarzt zu gehen. Dr. Blümel hieß er und sah sich die Patientin richtig an. Er erkannte zu ihrem Glück, dass die Parkinson-Medikamente reduziert werden mussten. Nach einem Jahr war sie auf null Medikamente und ist es heute 14 Jahre später immer noch.

Was ist Parkinson für eine Krankheit?

Auffallend bei der Parkinson-Krankheit ist die Einschränkung der unwillkürlichen Bewegungen in Form von Blockaden, also nicht weiterbewegen z.B. Gehen können oder Verlangsamungen. Analog tritt eine Verlangsamung im Denken und in der Schnelligkeit der Informationsaufnahme ein. Es wird unglücklicherweise oft mit Demenz in einen Topf geworfen. Es ist aber etwas anderes, wenn sich der Patient etwas durch die Verlangsamung gar nicht erst merken konnte.

Im Gegensatz zu der wirklichen Demenz, bei der der Patient es im Kurzzeitgedächtnis kurz gespeichert hatte, es aber nach sehr kurzer Zeit wieder vergessen hat. Die Krankheit wurde 1817 von dem Londoner Arzt und Apotheker James Parkinson erstmals beschrieben. Er bezeichnete die Krankheit als „Shaking palsy“, denn er beobachtete als erstes Symptom das Schütteln  (= Tremor) meist zuerst nur auf einer Seite. Zu diesem Symptom kommen Rigor (wächserne Steifigkeit der Muskeln), die o.g. Einschränkung der Bewegung geht mit Verminderung der Kraft einher. Dadurch wird die Haltung instabil. Patienten fallen nach vorn und/oder zur Seite . Die Gleichgewichtsregulation ist beeinträchtigt  Es kommt zur Fallneigung. Dazu verstärken die „Trippelschritte“ mit den Blockaden beim Losgehen die Fallneigung. Die Feinmotorik ist gestört und hindert manchmal daran, die täglichen Verrichtungen, wie Zähneputzen. Jacke zuknöpfen u.a. selbst zu tun. Beim Schreiben kommt es zur kleinen, rechtsbündigen Schrift, der soggenannten „Mikrographie“.

Die Stimme ist schwach, mitunter unmoduliert. Es kommt zu vermehrter Schleimbildung, die den Schleim mitunter aus dem Mund fließen lässt. Die Haut zeigt eine vermehrte Tätigkeit der Talgdrüsen und sie neigen zu Verstopfung.

Diese Symptome entwickeln sich schleichend so, das die Krankheit erst nach Jahren erkannt wird. Sie schreitet im Allgemeinen unaufhörlich fort. Der Beginn und die unterschiedliche Stärke der typischen Symptome lassen das Bild bei jedem Parkin-Patienten anders erscheinen. Außerdem gibt es unterschiedlich schnelle Verläufe  mit der bei 2,2% auftretenden „bösartigen“ Sonderform, der MSA Multisystem-Atrophie.

Was sind die Ursachen für Parkinson?

Die Krankheit wird zu den degenerativen Nervenkrankheiten gerechnet. D.h. es ist eine Krankheit bei der auffallend ist, dass Nervenzellen im Gehirn und hier speziell in der Substantia nigra (der schwarzen Substanz ) absterben. Diese kleine Hirnregion ist durch Melanin, dem Farbstoff, der auch nach Sonnenbestrahlung die Haut bräunen lässt) und durch den hohen Eisengehalt schwarz gefärbt. Sie ist ein wichtiger Teil des extrapyramidalen Systems. Das ist der Teil des Gehirns unterhalb der Großhirnrinde, der aus einer Verschaltung zahlreicher Nervenzellansammlungen (bzw. mehr oder weniger abgegrenzter Hirnregionen) die Organisation des Bewegungs- und Handlungsablaufes bewirkt und diese Information dem unwillkürlichen hinteren Teil der motorischen Großhirnrinde zu leitet. Damit werden unwillkürliche Bewegungen wie Gestik, Mimik und Mitbewegungen gesteuert. Durch den allmählichen Ausfall der Zellen der schwarzen Substanz kommt es zur Reduktion der Mimik, Gestik und der übrigen unwillkürlichen Handlungsabläufe. Am Ende der miteinander verschalteten Teile des Extrapyramidalen Systems  entsteht durch die Umwandlung von Erregung und Hemmung eine Hemmung vom Hypothalamus (einem weiteren Teil des extrapyramidalen Systems), die den unwillkürlichen Teil der Großhirnrinde „blockiert“. So lassen sich die Blockaden beim Gehen oder anderen Handlungen erklären.

Das Absterben der Zellen der schwarzen Substanz, die den Überträgerstoff Dopamin produziert und hauptsächlich am nachgeschalteten Neuron der Hirnregion namens Striatum freisetzt, sind die im Gehirn auffälligsten Veränderungen. Das bedeutet nicht, dass der Krankheitsprozess dort beginnen muss. Bei vielen Patienten treten schon viel früher Riechstörungen in Form von Nicht-Riechen-Könnens auf. Möglicherweise fehlen die erregenden Einflüsse des Riechhirns.

Dass die Zellen der schwarzen Substanz Absterben, kann daran liegen, dass sie nicht mehr erregt werden und damit die Fähigkeit das Dopamin auszuschütten verlieren und sich dann möglicherweise innerlich an dem nicht ausscheidbaren Dopamin vergiften. Dass dieser Schritt bei der Krankheit gestört ist, wurde in der Göttinger Uni nachgewiesen und mit einem Nobelpreis belohnt.

Ganzheitsbetrachtung bei der Krankheitsentstehung - Hypothese:

Immer wieder wird gesagt und geschrieben: Parkinson ist häufig mit Depression und häufig mit Geruchsstörung zusammen. Auch Geruchsstörungen mit Depression sind oft kombiniert.

Depression, Traurigkeit führt nicht nur zu Parkinson . Es führt auch bei Gesunden zur Bewegungsverminderung. Umgekehrt springt jemand der eine langersehnte freudige Nachricht bekommt vor Freude in die Luft. Das sind übermäßige, aber alles unwillkürlich Bewegungen. Resultat einer großen Dopaminausschüttung. Lachen ist rhythmische übermäßige Aktivierung der mimischen Muskeln.

Bei Parkinson ist es umgekehrt, der Auslöser oft ein „emotionales Trauma“ (Dissertation von Dr. Mark Hurni an der Universität Granada  „Das emotionale Trauma bei Parkinson“ 2008). Wir beobachteten schlimme seelische Traumen, die der Krankheit voraus gegangen waren, wie Tod eines Kindes, Tod eines geliebten Partners, Zusammenbruch eines Lebenswerkes usw.

So ist es möglich, dass der Transmitter der Freude, das Dopamin, sehr lange nicht mehr ausgeschüttet wurde. Die Freude nicht wieder aufkommen konnte und die nicht benutzten Dopamin-produzierenden Zellen nach und nach abstarben. Es also ein eigenständiger Prozess wurde. Dieser ist normalerweise nicht mehr auf zuhalten…

Wie sind die Auswirkungen auf Menschen, die Sportler oder berufstätig sind?

Die Personen bei denen Parkinson schleichend beginnt, haben zunächst die verschiedensten Beschwerden und gehen einen richtigen Leidensweg, bis die Diagnose gestellt wird. Manche haben ständig Muskelverspannungen, manchmal im Nacken, manchmal im Rücken. Die schnelle Ermüdbarkeit und Verlangsamung machen sich auf der Arbeit oder im Sport bemerkbar. Zuerst wird diesen Menschen oft Unrecht getan, dass sie sich nicht so haben sollen, dass sie nicht so faul sein sollen u.a.m. Zunächst laufen sie mitunter von Arzt zu Arzt. Keiner findet etwas. Bis sich die Symptome weiter verstärken. Dann vermutet jemand Parkinson.

Zunächst will sich der Patient mit diesem heute noch als eine Art „Todesurteil“ kursierende  Krankheit nicht abfinden. Er will das auch nicht hören, weil man bei jedem Neurologen gesagt bekommt, auch wenn es einmal besser geht: „Und, dass Sie es nicht vergessen: Parkinson ist unheilbar und schreitet unaufhaltsam fort.“ Damit wird die Depression komplett gemacht. Und wer dann noch kein Parkinson hat, bekommt ihn dann doch… Von dem emotionalen Trauma  wollen die meisten Neurologen nichts wissen. Das gehört nicht zum Fachgebiet der Neurologie. Das ist die Sache des Psychiaters… Als Ursachen der Parkinsonkrankheit werden dann nur organisch fassbare Dinge, wie Gifteinwirkung (DDT, Terpentin u.a.), mechanische Ursachen, wie bei Boxern, Entzündungen, wie nach der Grippeepidemie Anfang des 20. Jahrhunderts oder Durchblutungsstörungen, die der schwarzen Substanz schadeten, anerkannt. Diese Ursachen machen bei den ca. 6.000 Parkinson-Patienten, die ich sah, nur ca. 10% aus.

Gleich welche Ursache: Bei geistiger Arbeit stellen sich bei den Patienten durch die schnelle Ermüdung bald Fehler ein. Es ist eine schwere Krise im Leben des Patienten, die bei der Diagnose später in Verzweiflung und Abfindung mit dem schlimmen Schicksal endet. Nur wenige geben nicht auf und kommen am Ende auf die Werth-Therapie.

Wie viele Menschen sind in Deutschland an Parkinson erkrankt? Wie viele Menschen erkranken jährlich?

Es wird geschätzt, dass ca. 250.000 - 300.000 Menschen in Deutschland an Parkinson erkrankt sind. Auf 100.000 Einwohner erkranken jährlich 20 neu. Also in Deutschland erkranken jährlich 12.000 - 15.000 Menschen neu an Parkinson.