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Die Entdeckung der
Ewigen-Nadel-Therapie
Auftakt für eine neue Medizin - demnächst auf Mallorca

Westliche und östliche Medizin

Zwei Arten zu Sehen und zu Denken und die Ewige-Nadel-Therapie als Synthese beider Medizinen für optimale Gesundung und Gesundheit

1. Westliche Medizin

Die uns in die Wiege gelegte westliche Medizin basiert auf der Beschreibung der anatomischen Strukturen, physiologisch auf den Funktionen dieser Strukturen, biochemisch und zellbiologisch auf den zu Grunde liegenden chemischen Vorgängen und Wechselwirkungen sehr großer Moleküle, aber auch kleinster Atome, sogenannter Elektrolyte und der Betrachtung von Ionen-Gleichgewichten. Das betrifft so besonders die Grundlagenfächer. Sie wollen erkennen "Was die Welt im Innersten zusammenhält", um mit Goethes Faust zu sprechen. Sie erkennt unendlich viele Zusammenhänge und verrennt sich teilweise so in Details, dass sie "den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht". Ohne Frage ist es interessant, viel zu wissen. Trotzdem wird die Gesundheit der Bevölkerung nicht besser, sonder eindeutig schlechter. Diese Erkenntnis-Wege, so interessant sie sind, führen aber nur selten zu dem, was eigentlich das Ziel sein sollte: Zur Heilung von Krankheiten durch Ärzte, zur Vorbeugung vor Krankheiten und zur optimalen Lebensqualität mit Erreichen eines biblischen Alters. Teile dieses Wissens sind im Moment für die Erreichung der eigentlichen Ziele nicht hilfreich, sondern verwirren mitunter als derzeit "totes Wissen". So wirkt es jedenfalls auf die meisten mehr oder weniger medizinisch gebildeten Menschen.

Allerdings hilft mir ein großer Teil dieses Wissens mitunter die Frage zu beantworten: Was ist wirklich gesund? Das ist wichtig, weil  wir in der großen Fülle der heutigen Informationsflut und Möglichkeiten herausfinden müssen: Was ist wahr? Was ist ein Irrtum? Und was ist eine Lüge aus wirtschaftlichen Gründen? Oder: Was zielt sogar auf die absichtliche Schädigung der Volksgesundheit ab? Weil man die Kranken für das Geschäft braucht, weil man sie besser in ihrer Hilflosigkeit manipulieren kann oder weil es ganz und gar eine sich als Elite ansehende Clique darauf abgesehen hat, die Menschheit zu dezimieren.

In der klinischen Praxis der westlichen Medizin haben die Fortschritte der modernen medizinischen Forschung auf jeden Fall zu einer sehr guten Diagnostik geführt: Beispiele sind das Kern-Spin-Tomogramm oder MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) genannt, das auf der Registrierung und Verrechnung der elektromagnetischen Wellen, die  nach Abschalten des Magnetfeldes entstehen, wenn die Wassermoleküle sich dem Zufallsprinzip folgend wieder zurecht drehen. Solche Bildgebenden Verfahren gipfeln in dem funktionellen MRT bei dem einige Forscher meinen, sogar den Denkvorgängen auf der Spur zu sein. Wichtig ist aber das normale MRT zum Beispiel des Kopfes um sich das Gehirn einmal richtig anzusehen.

Was kann man sehen:

  • Die Größe und die Proportionen des Gehirns des Einzelnen.
  • Von Bedeutung kann die zum Beispiel die Verkleinerung des Temporallappens (Also des Schläfenlappens des Großhirns) und des Hippocampus (kleiner am mittleren unteren Teil des Schläfenlappens von der Form eines Seepferdchens und Ort der Lokalisierung der wichtigsten Kurzzeit-Gedächtnis-Funktionen)
  • Man kann Aussagen über das Vorliegen bzw. Nicht-Vorliegen eines Tumors, einer Blutung, eines Abszesses oder über abgestorbenes Gewebe nach Schlaganfällen und anderer organischer Veränderungen machen. Beispielsweise die Vergrößerung der inneren Liquor-Räume durch Abflussbehinderung des darin enthaltenen Nervenwassers (Liquor).
  • Und vieles andere mehr.

Ebenso sind andere diagnostische Verfahren der sogenannten Schulmedizin sehr hilfreich für die sogenannte Abklärung und das brauchen wir in der Regel, bevor wir die östliche Medizin speziell jetzt die Akupunktur anwenden. Die Anwendung der Akupunktur gegen Kopfschmerzen sollte zum Beispiel die schulmedizinische Abklärung voraussetzen. Falls die Ursache ein Tumor oder ein anderes organisches Leiden ist, wäre die schmerzlindernde Wirkung der Akupunktur ja eine Verschleierung und womöglich eine Verschleppung einer eventuell notwendigen Operation.

Die Regel sollte sein: Vor der Akupunktur schulmedizinisch abklären!

Die Diagnostik der Schulmedizin ist technisch sehr weit entwickelt. Der Therapie-Teil lässt zu wünschen übrig. Der iatrogene (ärztlich verursachte) Arzneimittel-Missbrauch ist da ein schlechter, manchmal für den einzelnen Patienten verhängnisvoller Ausweg. Die Hilflosigkeit führt nicht allzu selten zu breit gestellten Indikationen für Operationen.

Die Pharmakomanie und die Auswüchse des Spezialistentums führen sehr oft zu Verschlimmerungen. Dazu habe ich immer wieder Patientenbeispiele dafür, wie Ihnen die ärztlichen Spezialisten geschadet haben. Zum Beispiel bekommt ein Patient, weil er Alzheimer hat, einen sogenannten Cholesterin-Esterase-Hemmer. Ein Medikament, welches durch die Hemmung des Abbaus des Transmitters Azetylcholin die Alzheimer-Symptome vermindern soll. Dagegen ist zunächst nichts einzuwenden. Das verordnet der Neurologe. Der Urologe erkennt, dass der Patient wegen hauptsächlich durch Störungen des vegetativen Nervensystems Miktionsstörungen, also Störungen beim Urinieren, hat. Dagegen verordnet er ein Anticholinergikum, also ein Medikament, welches das Azetylcholin am Rezeptor verdrängt und damit dessen Wirkung zu Nichte macht. Verordnung von entgegengesetzt wirkenden Medikamenten ist des Öfteren zu beobachten.

Ein Patient meldete sich bei mir über Skype und wollte wissen, ob er wirklich alle 10 von Ärzten verschiedener Fachrichtungen verordneten Medikamente einnehmen muss. Ich sah alles einschließlich Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, also wie sich die Medikamente im Körper verteilen, an den Wirkungsort kommen und wie der Wirkungsmechanismus ist, durch. Unter anderem fiel mir auf, dass ein Medikament gegen Verstopfung und das andere gegen Durchfall war. Die Wirkung hob sich auf, aber die Medikamente haben Nebenwirkungen und sind nichts Natürliches, was der Körper braucht und müssen vom Körper wieder wie Müll entsorgt werden. Wir reden sehr viel von Umweltverschmutzung, aber aus meiner Sicht ist die Innenwelt-Verschmutzung, die direkt gegen den Menschen gerichtet ist, das Schlimmste.

Quintessenz ist: Die Spezialisierung wirkt sich zusammen mit dem Zeitdruck, unter dem die Ärzte arbeiten, sehr nachteilig auf die Patienten aus. Die Krise der westlichen Schulmedizin hat viele Seiten, die zusammen für Patienten so, in dieser derzeit praktizierten Art, sehr schädlich für die Gesundheit der Menschen ist.